ab3.500 €
einmalig
Keine Anmeldegebühr, sondern der Weg bis zum ersten geprüften Lohnlauf.
- Rollen und Freigabewege
- Lohnarten und Exportformat
- Anmeldung, Testexport, Schulung
- Begleitung bis zur ersten Lohndatei
Zwei Beträge · netto · zwölf Monate
Zwei Beträge, mehr sind es nicht: Die Einrichtung kostet ab 3.500 € einmalig, der laufende Betrieb 20 € je Nutzer und Monat, mit allen Modulen und ohne Zusatzpreise. Ein Betrieb mit 15 Nutzern zahlt damit 300 € im Monat, im ersten Jahr ab 7.100 €. Alle Beträge zuzüglich Umsatzsteuer, Mindestlaufzeit zwölf Monate.
ab3.500 €
einmalig
Keine Anmeldegebühr, sondern der Weg bis zum ersten geprüften Lohnlauf.
20 €
je Nutzer und Monat
Für Ihre eigene Instanz, gehostet in Deutschland, ohne Modulpreise.
Sechs Schritte: der Grund, warum Werktag am ersten echten Lohnlauf funktioniert.
Wer bucht, wer prüft, wer gibt frei. Hinterlegt wird eine benannte Person, kein Amt. Eine Freigabestufe oder zwei: Sie entscheiden.
Der aufwendigste Teil: Ihre Zuschlagssätze, Ihre Lohnartnummern, das Format, das Ihr Lohnprogramm einliest. Abgestimmt mit Ihrem Lohnbüro, nicht geraten.
Im Regelfall über Ihren Microsoft‑Tenant; ohne Microsoft 365 richten wir den Anmeldeweg passend zu Ihrer Umgebung ein. Beides ohne Aufpreis.
Ein Monat Ihres Betriebs wird durchgerechnet und im Lohnprogramm eingelesen, bevor es zählt.
Vor Ort, an Ihren eigenen Projekten, getrennt für Monteure, Teamleitung und Büro.
Die Einrichtung endet nicht mit der Übergabe, sondern mit der ersten echten Lohndatei.
3.500 € ist der Ausgangspunkt: eine Gesellschaft, ein Lohnprogramm, Zuschlagssätze in Uhrzeitfenstern. Nach oben bewegen ihn drei Dinge.
Überstunden, Auswertungen und Lohnexporte laufen je Gesellschaft getrennt. Eingebaut, aber Einrichtungsarbeit.
Alles, was sich nicht in Uhrzeitfenstern beschreiben lässt.
Addison und Powerbird sind angebunden. Alles andere ist ein Projekt.
Was ihn nicht bewegt: die Zahl Ihrer Mitarbeitenden. Ein Betrieb mit 30 Nutzern richtet sich nicht doppelt so aufwendig ein wie einer mit 15.
Gezählt wird, wer einen Zugang hat: auf der Baustelle wie im Büro
10 × 20 € = 200 € im Monat, 2.400 € im Jahr.
Jahr einsab 5.900 €, jedes weitere 2.400 €.
15 × 20 € = 300 € im Monat, 3.600 € im Jahr. Auf den einzelnen Nutzer: 39,44 € im ersten Jahr, danach 20 €.
Jahr einsab 7.100 €, jedes weitere 3.600 €.
30 × 20 € = 600 € im Monat, 7.200 € im Jahr.
Jahr einsab 10.700 €, jedes weitere 7.200 €.
Alle Beträge netto, die Einrichtung zum Ausgangswert von 3.500 €.
Jahr einsEine Zahl, keine Spanne, und sie steht vor Arbeitsbeginn im Angebot.
Hier stünde in einem Verkaufstext eine Ersparnis. Wir schreiben keine hin, weil wir Ihr Büro nicht kennen. Die Formel liefern wir, die Zahlen haben Sie im Haus, nicht geschätzt, sondern mitgeschrieben.
Die Jahreskosten Ihres heutigen Wegs. Daneben stehen 3.600 € für 15 Nutzer. Liegt Ihre Zahl deutlich darunter, ist Werktag zu groß gebaut. Das sagen wir im Termin auch selbst.
Nicht in der Formel: die eine Stunde, die falsch im Lohnbüro ankommt. Sie kostet Bruttolohn samt Arbeitgeberanteil, Klärung mit dem Steuerbüro, einen Korrekturlauf. Und Vertrauen.
Werktag gibt es nicht ohne laufenden Betrag, keine Preispolitik, sondern eine Kostenstelle: eigene Instanz, Serverbetrieb in Deutschland, Sicherungen, Aktualisierungen, und jemand, der abhebt, wenn am 2. des Monats der Export klemmt. Wer monatlich nichts zahlt, zahlt an dem Tag, an dem die Lohndaten fehlen und niemand zuständig ist.
Fünf Leute, die morgens gemeinsam losfahren und abends gemeinsam zurückkommen: dafür ist Excel oder ein kostenloses Stempelwerkzeug die richtige Entscheidung.
Mehr als zehn Leute buchen an verschiedenen Orten, Zuschläge, Auswärtstage und Verpflegungsmehraufwand sind zu rechnen, und der Monatsabschluss kostet mehr als einen Arbeitstag.
Der genaue Einrichtungsbetrag für Ihren Betrieb. Wie viele Gesellschaften, welche Zuschläge, was Ihr Lohnbüro erwartet. Dreißig Minuten, danach steht die Zahl im Angebot.
Kein Verkaufstermin. Sie zeigen uns, wie bei Ihnen aus Stunden eine Lohndatei wird, und wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich das lohnt. Wenn nicht, sparen wir uns beide den Rest.
Matthias Raaz
Deep5 GmbH, Braunschweig
info@werktag.app
Ein Produkt der Deep5 GmbH
Braunschweig
info@werktag.app
Einwilligung
Wir möchten verstehen, welche Inhalte gefragt sind und wo Besucher hängen bleiben. Dafür setzen wir zwei Werkzeuge ein: Google Analytics zählt die Seitenaufrufe, Microsoft Clarity zeichnet dabei auch den Verlauf Ihres Besuchs auf: Mausbewegungen, Klicks und wie weit Sie scrollen. Beides setzt Cookies und überträgt Daten in die USA.
Ohne Ihre Einwilligung geschieht nichts davon. Die Seite funktioniert vollständig, es wird kein Cookie gesetzt und kein fremdes Skript geladen. Sie können Ihre Entscheidung jederzeit über „Einwilligung ändern“ in der Fußzeile widerrufen. Was genau erhoben wird, steht in der Datenschutzerklärung.